Juli 2026 - Nachrichten können Orientierung bieten, Teilhabe ermöglichen und die Grundlage für individuelle wie öffentliche Meinungsbildung schaffen. Voraussetzung ist, dass sie in unseren informationsgesättigten Zeiten zu den Menschen durchkommen. Neben TV, Radio und Zeitungen prägen heute auch Websites, Apps, soziale Netzwerke sowie Formate wie Podcasts, Videoangebote, Newsletter und KI-basierte Anwendungen den Nachrichtenalltag. Klingt unübersichtlich, ist es aber nicht unbedingt. Unsere Studie zeigt, dass sich die Menschen hierzulande in diesem dynamischen Informationsumfeld erstaunlich gut zurechtfinden. Denn auch wenn sich Kanäle und Formate weiter diversifizieren, bleiben etablierte Medienmarken verlässliche Leitsterne – selbst für die Gen Z. Der vorliegende Bericht beleuchtet diese Entwicklungen umfassend. Er zeigt auf Basis einer repräsentativen Online-Befragung, welche Medien und Formate aktuell besonders relevant sind, wie sich Nutzungsmuster unterscheiden und wie verschiedene Angebote hinsichtlich Qualität, Relevanz und Vertrauenswürdigkeit bewertet werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der wachsenden Rolle von Medien-Newslettern als eigenständigem Nachrichtenformat im Alltag.








